Warum es die App gibt
Wer auf dem Golfplatz um Einsätze spielt, muss rechnen. Skins werden zwischen Löchern übertragen, beim Nassau läuft ein Press auf den Back Nine, nebenbei gibt es einen Birdie-Pot, und alles muss mit dem richtigen Course Handicap verteilt werden. Mit Papier und Taschenrechner endet das oft in einer Diskussion am 19. Loch: Einer erinnert sich anders an den Pot, ein anderer hat seine Vorgabenschläge nicht bekommen.
Wager Golf übernimmt die Berechnung. Dazu wählt ihr Platz und Spielform, tragt die Schläge Loch für Loch ein und die App hält den Pot live. Am Ende zeigt sie, wer wem was schuldet. Keine Zettel, kein Kopfrechnen.
- 21 Spielformen mit automatischer Berechnung der Abrechnung, von Skins und Lochspiel über Nassau bis zu Team- und Nebenspielen. Fünf Hauptspielformen und ein optionales Nebenspiel pro Runde sind kostenlos. Pro schaltet die gesamte Auswahl und weitere Kombinationen frei.
- Korrektes WHS-Handicap. Das Course Handicap wird pro Platz und Abschlag berechnet. Die Vorgabenschläge werden gemäß Handicapverteilung auf die richtigen Löcher verteilt. Nettoergebnisse werden Loch für Loch verglichen, damit eine gemischte Gruppe fair spielen kann.
- 3.028 Plätze in 13 europäischen Ländern sind in Version 1.7.1 mit Par und Handicapverteilung enthalten. Der Katalog ist in den Ländern verfügbar, in denen die Version gestartet ist.
- Automatisch berechnete Schlussbilanz. Die App reduziert die Zahl der nötigen Zahlungen und zeigt genau, wer wem welchen Betrag schuldet. Die Spieler begleichen ihn direkt miteinander über eine selbst gewählte Zahlungsmethode. Wager Golf verarbeitet, verwahrt oder überträgt niemals Einsatzgelder.
Wer dahintersteht
Wager Golf wurde von Gustaf Bratt entwickelt, einem schwedischen Golfer, der mit derselben Gruppe spielt und dieselben Diskussionen über den Pot kennt wie viele andere. Die App entstand, um ein konkretes Problem im eigenen Viererflight zu lösen, nicht als Produkt am Reißbrett. Das merkt man an den Details: Enthalten sind die Spielformen, die tatsächlich gespielt werden, das Handicap wird korrekt nach WHS berechnet und der Ton passt eher zum Golfclub als zu einem Wettanbieter.
Wager Golf ist kein Glücksspielunternehmen. Es gibt keine Bank, die Einsätze annimmt, und keinen Anbieter, der gewinnt. Die App führt lediglich mit, was ihr bereits untereinander vereinbart habt, berechnet die Bilanz und zeigt, wer wem was schuldet.
Warum es die Guides gibt
Viele Erklärungen zu Golf-Spielformen im Internet bleiben oberflächlich, und die Regeln unterscheiden sich oft je nach Quelle. Wie wird ein Skin wirklich übertragen? Wie berechnet man Quota in einer gemischten Gruppe? Was bewirkt ein Press beim Nassau?
Die Guides auf dieser Website beantworten diese Fragen gründlich. Jeder Guide erklärt die Spielform, den Ablauf, die Abrechnung des Pots und die Rolle des Handicaps mit konkreten Zahlen und Beispielen. Die Texte stammen von derselben Person, die die App entwickelt hat. Die beschriebenen Regeln entsprechen deshalb den Regeln, nach denen die App rechnet.
Wenn du sehen willst, wie eine Spielform in der Praxis funktioniert, beginne mit den Klassikern: Skins, Lochspiel und Stableford.